Helping wildlife

by helping the people

 

 

Über das Projekt

 

Wildlife and People - Kenia ist das "vor Ort" - Projekt der Wild Land - Wild Spirit Stiftung. Wir arbeiten hauptsächlich in Westkenia. Unser Ziel ist es, übertragbare Modelle zu entwickeln und umzusetzen, wie Naturschutz auch außerhalb von Schutzgebieten  zusammen mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt werden kann und wie noch bestehende Waldregionen durch Korridore wieder vernetzt werden können.

Unsere Projektregion liegt zwischen vier größeren Waldgebieten. Dem Mau-Wald, Kenias größtem Wald, den Bergwäldern des Mount Elgon, dem Kakamega, Kenias letztem verbliebenen Inland-Regenwald und den Wäldern der Cherangany Hills. In den meisten dieser Wälder findet man neben kleineren Elefantenpopulationen auch zahlreiche andere Wildtiere. In den dazwischen liegenden, landwirtschaftlich genutzten Gebieten haben wir ein Projekt gestartet, um zu erforschen, wie unter den Bedingungen extensiver landwirtschaftlicher Nutzung Naturschutzprojekte umgesetzt werden können. Naturschutz, der die lokale Bevölkerung mit einschließt und von dieser getragen wird und nicht über ihre Köpfe hinweg entwickelt wurde.

Bei unserer Arbeit stellte sich uns die Frage, wie Menschen, die extensive Landwirtschaft betreiben, dafür gewonnen werden können, Teile der von ihnen genutzten Flächen für Naturschutz zur Verfügung zu stellen. Die Antwort ist einfach - sie müssen einen Nutzen davon haben.

 

Die brachte uns zur Idee der "Food Forests". Food Forest ist ein Begriff aus der Permakultur und bezeichnet einen Wald mit einem hohen Anteil von Bäumen und Büschen mit essbaren Früchten, bodenbedeckenden Gemüsepflanzen, Kräutern und anderen essbaren oder anderweitig nutzbaren Pflanzen. Auch ein Anteil von Bambus für Baumaterial und andere Verwendung ist möglich.

mehr lesen ...

.