Helping wildlife

by helping the people


 Projektarbeit in Ostafrika

 

Unsere Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten eines langfristigen Erhalts der Wildtierbestände und ihrer Lebensräume und der Reduktion von Mensch-/ Wildtierkonflikten in Kenia und Nord-Tansania mit Fokus auf Elefanten und deren Lebensraum teilende Großkatzen. Sie besteht vor allem in der Entwicklung von Modellen, wie ein Miteinander von Menschen und Wildtieren langfristig nachhaltig verwirklicht werden kann. Wie Natur- und Artenschutz, die Reduktion von Mensch-/ Wildtierkonflikten, die Schaffung von Wildtier-Korridoren, Bildung, die Verbesserung der Lebenssituation der lokalen Bevölkerung und die aktive Einbindung von Menschen in anderen Teilen der Welt zu einem funktionierenden Ganzen verbunden werden können.

 

Während des ersten Jahres unserer Arbeit in Kenia stellten sich uns folgende Fragen:

 

1. Wie können die Menschen der Dorfgemeinschaften in den Wildtierregionen innerhalb und außerhalb

der Nationalparks u.a. Schutzgebiete für den Schutz der Wildtiere gewonnen werden und aktiv daran

teilhaben?

 

2. Wie können Wildtiergebiete, die inzwischen durch landwirtschaftliche Nutzung zersiedelt und in

kleinere Einheiten zerstückelt sind, wieder durch Korridore verbunden werden?

 

3. Wie können Menschen außerhalb Afrikas, etwa in Deutschland, in weit größerem Maß als dem
von Spenden aktiv in den Erhalt von Natur und Wildtieren in Afrika eingebunden werden?

  

Aus diesen Fragen haben sich folgende drei Projektthemen entwickelt:

 

1. Mobile Umweltschule

 

2. Food Forest Dorfprojekt

 

3. Friends of the Wildlife and People Project

 

Unser Food Forest - Dorfprojekt in West-Kenia: