Möglichkeiten einer

nachhaltigen Koexistenz

von Menschen mit

Wildtieren und Wäldern

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Die Geschichte des Naturschutzes ist eine Geschichte der Menschenrechtsverletzungen.

Seit Gründung des ersten Nationalparks im Yellowstone (USA) wurden in den geplanten
Schutzgebieten lebende Menschen vertrieben oder zwangsumgesiedelt. Diese Art der
Naturschutzpolitik hält bis heute an, besonders in Ländern des globalen Südens.
Es gibt weltweit etwa 130 Millionen aus Naturschutzgründen vertriebene oder
zwangsumgesiedelte Menschen, in Afrika allein etwa 14 Millionen.
Werden Schutzgebiete eingerichtet, müssen die Menschen oftmals weichen, häufig ohne
Perspektiven für ihr weiteres Leben.


Wir glauben, dass es auch anders geht. Ganz einfach deshalb, weil Menschen über
Jahrzehntausende zusammen mit Wildtieren im gleichen Lebensraum gelebt haben, ohne ihren
Bestand zu gefährden.


Unsere Arbeit widmet sich der Erforschung von Möglichkeiten, wie eine friedliche und
nachhaltige Koexistenz zwischen Menschen, Wildtieren und ihrem Lebensraum umgesetzt werden kann.

 

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Projektländer: Deutschland, Slowakei, Kenia, Kambodscha.

 

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